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the other day

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Lukas

Jazzige Rumänen

Folgendes hat sich in der U4 zugetragen.

Unlängst.

Ungefähr fast so:

Die, (vermutlich) allseits bekannten, U-Bahn Musiker – ausgerüstet mit Geige, Ziehharmonika und Verstärker betreten die Szene. Man weiß, es folgt eine musikalische Einlage mit Balkan-Klängen. Nicht so dieses Mal, es ertönt jazzige Hingergrund (Fahrstuhl) -musik. Nicht wirklich penetrant, eigentlich ganz nett zu hören.

Ein weiblicher Fahrgast drängt sich durch die Menge, laut (fast penetrant) mobiltelefonierend. Ich nehme das von ihr Gesagte ungefähr ab “…jaaa, ich muss ganz hinten aussteigen, und da sind schon wieder diese Rumänen, du weißt schon, die immer Musik machen…” wahr.
Ihr missfälliger Unterton ist wirklich nicht zu überhören.

Und ich habe mit dem Gedanken gespielt ihr zu sagen: “Seien Sie doch ruhig, ich will die Musik hören. (Sie blöde Kuh)”.
Letzteres hätte ich mir natürlich nur gedacht, hätte ich etwas gesagt.

Helden in der Nachbarschaft

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Gut zu wissen, dass es in der Nähe welche gibt.

Erlebnis 2.0

ForvoEin kleines, kurzes, nettes Web 2.0 Erlebnis:

Beim Surfen im Netz kommt mir der (irische) Vorname Siobhan unter (- den man zufälligerweise auch schon
aus einem Inspector Rebus Roman kennt, nebenbei bemerkt).
Als Non-native stellt sich mir als dann die Frage: “Wie spricht man das denn richtig aus?”.

Sogleich beginnt das Web 2.0 Hirn zu rattern (“Da gabs doch was…”), im social bookmark manager reicht die eingabe von zwei Tags, die gewünschte Seite kommt ans Tageslicht.

Dort – bei Forvo – schnell den gewünschten Begriff eingegeben, die Herkunftssprache ausgewählt, und – ohne Registrierung (welch Seltenheit) – abgeschickt.

Ein paar Tage später das Resultat, (vermeintlich) richtig ausgesprochen. Falls nicht, können andere Teilnehmer ihre Wertung abgeben, oder ihre eigenen Versionen veröffentlichen.

Sehr nett das ganze. Ein Dankeschön an die Aussprecherin evergreen aus den USA.

1st person soccer

Weltverbesserer

Seid nett zueinander.

Der Himmel über Ober St. Veit

Der Himmel über Ober St. Veit

Kampf II

Der Kurier, ja diesmal einer der auf dem Fahrrad sitzenden Sorte – nicht die Zeitung – schlägt zurück. Der geneigte Leser erinnert sich, oder frischt sein Gedächtnis auf.

“Die sollen sich doch ihren Scheiß selber abholen!”, flucht er während wir beide im Aufzug stehen. Unterstützt wird seine Aussage durch ein grimmiges Lächeln, in einer Art und Weise, die keinen Zweifel am Ernst seiner Aussage lassen.

Dritter Stock. Der Bote steigt aus, und wünscht mir noch einen schönen Tag, ich fahre weiter in den Fünften.