Archive for the 'arrrgh' Category

How not to start a day

  1. Auto aus der Werkstatt holen, beträchtliche Summe dortlassen (yay)
  2. Mit dem Auto nach Hause fahren, Parkplatz suchen (nix frei – eh klar)
  3. Jemanden finden, der gerade wegfahren will
  4. Dieser Person fragend deuten, ob sie tatsächlich fährt
  5. Ein extrem unsympathisches “ich räume nur noch meine Einkäufe aus, stress mich doch nicht” zurückgedeute ansehen
  6. Der Person zusehen, wie sie  l a n g s a m  (gaaaanz langsam) die Einkäufe
    e i n z e l n  aus der Einkaufstasche in den Kofferraum legt (#@!&!!!)
  7. Von wartenden Fahrzeugen hinter einem anhupen lassen
  8. Weiterfahren, fluchen.
  9. Anderen Parkplatz finden FTW

what bothers me most

What bothers me most is that there are smarter people out there. Better people, doing more interesting and more important stuff. What bothers me is that there are more talented people doing better stuff than I do. They take better pictures with their cameras, they draw better images with their pencils and they say more beautiful things without having to even think a second about it beforehand.
So why should I even try doing better? Honestly at the moment I do not know. I just don’t. But I don’t know a reason I shouldn’t either.
hrm.

Jazzige Rumänen

Folgendes hat sich in der U4 zugetragen.

Unlängst.

Ungefähr fast so:

Die, (vermutlich) allseits bekannten, U-Bahn Musiker – ausgerüstet mit Geige, Ziehharmonika und Verstärker betreten die Szene. Man weiß, es folgt eine musikalische Einlage mit Balkan-Klängen. Nicht so dieses Mal, es ertönt jazzige Hingergrund (Fahrstuhl) -musik. Nicht wirklich penetrant, eigentlich ganz nett zu hören.

Ein weiblicher Fahrgast drängt sich durch die Menge, laut (fast penetrant) mobiltelefonierend. Ich nehme das von ihr Gesagte ungefähr ab “…jaaa, ich muss ganz hinten aussteigen, und da sind schon wieder diese Rumänen, du weißt schon, die immer Musik machen…” wahr.
Ihr missfälliger Unterton ist wirklich nicht zu überhören.

Und ich habe mit dem Gedanken gespielt ihr zu sagen: “Seien Sie doch ruhig, ich will die Musik hören. (Sie blöde Kuh)”.
Letzteres hätte ich mir natürlich nur gedacht, hätte ich etwas gesagt.

Warren, Carlos, Bill und Ich

Warren, Carlos, Bill und Ich

[Forbes' The World's Richest People]

Wirres

Es ist alles ziemlich wirr, weil es zu viele neue Leute gibt, weil Alte kündigen, weil alles wirr ist.

Ein Haufen

Ein Haufen von selbstverliebten, endlos von sich selbst überzeugten, cholerischen Arschlöchern. – Die, die was zu sagen haben.

Unterm Strich

  1. Unterm Strich – würde man ihn am Ende des Tages ziehen – steht immer noch :”Hilf dir selbst, sonst tut’s keiner…”. Das ist leider traurig. Nein, Realität. Es ist traurige Realität. Deshalb traurig, weil wenig so ist, wie man sich’s gerne vorstellt. Natürlich macht das das Leben spannend, lebenswert, und überhaupt viel besser. Ginge es aber nach mir, kann man sich solche Aussagen getrost sparen. Leider geht’s nicht nach mir, alles was übrig bleibt, ist ein kindisches “ICH WILL ABER, DASS…!“.
  2. Es sind prinzipiell immer alle vollkommen ausgelastet, überarbeitet und die ärmsten Schweine. Ich will sie trotzdem irgendwie nicht bemitleiden. Sich anjammern lassen zu müssen ist eines der mühsamsten Dinge. Danke, reicht schon wieder! (!!!!!!!!) Wirklich, es reicht. Erzähl’s deiner Oma!

Today

“Today is gonna be the day that I gonna throw it back to you[...]“

Well, maybe tomorrow.
(Asshole)

Große Firmen

Große Firmen sind große Firmen. Und in Wirklichkeit extrem unflexibel.

Veränderungen sind mühsam, müssen erst von allen Entscheidungsträgern akzeptiert werden. Und natürlich weiß jeder wie man noch besser verändert: nach der Änderung von der Änderung der Verbesserung (usw.) des Vorschlags entsteht ein Kompromiss mit dem eigentlich keiner Leben will, aber alle müssen.

Variante 1:
Kommando zurück, es war eigentlich eh alles super, wie’s war. – Natürlich waren dann alle Anstrengungen bisher umsonst.

Variante 2:
Ist zwar jetzt nicht besser als vorher, aber anders. Irgendwann machen wir’s dann g’scheit.
Die (armen) Leute die diese Entscheidungen dann ausbaden müssen, werden natürlich nicht gefragt. Oder gefragt, aber nicht angehört. Oder angehört aber “…wurscht”.

Generell bekommt man oft das gefühl dass viele Leute viel reden, alle super-toll sind, und sich im Endeffekt nichts tut.

Schade. Es hätte ein schöner Tag werden können.

Überdurchschnittlich

Durchschnittlich groß, durchschnittlich begabt, durchschnittlich direkt, durchschnittlich interessiert, durchschnittlich bekannt, durchschnittlich veranlagt, durchschnittlich einfallsreich. Durchschnittlich kreativ, durchschnittlich dick, durchschnittlich smart, durchschnittlich gereizt, durchschnittlich wortgewandt, durchschnittlich verkannt. Durchschnittlich belesen, durchschnittlich gewesen, durchschnittlich durchschnittlich, durchschnittlich legasthenisch, durchschnittlich versaut, durchschnittlich genau, durchschnittlich rau.
Unter durchschnittlich